Miniworkshop Entspannungsmethoden 4.September 2010
Man müsste mehr für sich tun !?!

Bei diesem Vorsatz bleibt es oft aus unterschiedlichsten Gründen. Oftmals möchte man oder frau sich nicht gleich auf einen Kurs zur Entspannung festlegen, da Methode und Wirkung Einem fremd sind.
Probieren Sie in diesem halbtägigen Workshop Übungen des autogenen Trainings und der progressiven Muskelrelaxation aus und entscheiden Sie sich, welche der Methoden Ihrem Temperament entspricht. Ein regelmäßiger 10-wöchiger Kurs steht im Anschluß zur Auswahl.
Weitere kurze Übungen für die Arbeit und zum Relaxen in der Freizeit sind ebenfalls Inhalte des Miniworkshops.
Die Übungen sind ohne Vorkenntnisse, von jeder Altersgruppe, im Sitzen oder im Liegen in kurzer Zeit zu erlernen. Lediglich bequeme Kleidung wäre vorteilhaft.
Seminar: Entspannungsmethoden
Zeit: Samstag, den 4.September 2010 von 10 bis 15 Uhr
Ort: 13469 Berlin, Waidmannsluster Damm 152
Teilnehmerzahl: 10 Teilnehmer/innen
Kosten: 60,- Euro
Anmeldung: mit dem Anmeldebogen per Post oder Fax (Anmeldebogen als PDF laden)
Rückfragen: telefonisch 030 – 408 99 750 oder per Mail unter info@hsh-consult.com
hsh-Redaktion | 23. August 2010
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In der Tretmühle: Accro
hsh-Redaktion | 21. August 2010
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Lesetipp
Morgen komm’ ich später rein – von Markus Albers, erschienen im Campus Verlag. Albers ist Journalist und hat daher eigene Arbeitserfahrungen als festangestellter und freier Mitarbeiter. Er beschreibt in seinem neuen Buch zeitgemäße Arbeitsorganisationsmodelle.
Seine Hauptthese: Wir arbeiten noch nach Bedingungen, die in der Industriegesellschaft des 19. Jahrhunderts entstanden sind. Wer ist schon morgens um 7 Uhr zu kreativen Höchstleistungen fähig? Oder haben Sie schon einmal um 16 Uhr im Büro gesessen, Ihr Arbeitspensum war erledigt, aber Ihre Anwesenheitspflicht endet erst um 17 Uhr?Ärgerlich, denken Sie. Zu Recht, meint Markus Albers. Mehr Freiheit in der Arbeitszeitgestaltung könnte zu mehr Kreativität und damit zu besseren Ergebnissen für Firmen und Mitarbeiter führen. Gelungene Beispiele, praktiziert bei renommierten Firmen, werden in dem Buch vorgestellt.
Das Buch ist bei Amazon als Paperback-Version und direkt bei Campus als E-Book erhältlich.
g.behrendt | 7. August 2010
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Salzmangel ausgleichen
Wer bei der großen Sommerhitze weniger isst und statt Mineralwasser lieber Leitungswasser trinkt, sollte sich nicht wundern, wenn er sich gelegentlich antriebsarm und unfit fühlt. Obwohl man trinkt, kann es zu Salzmangel kommen. Man schwitzt mehr und verliert dadurch auch Salz. Eine Prise in den Salat oder aufs Brot wirkt Wunder!
g.behrendt | 15. Juli 2010
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Work-Life-Balance – Zeit für kreative Ideen
Viele Führungskräfte in deutschen Unternehmen beklagen sich über 100 % verplante Arbeitstage. Die Aufgaben sind so eng geplant, dass gerade Manager aus der mittleren Führungsebene nur noch ihre Stundenpläne abarbeiten können. Raum für neue Ideen bleibt da kaum übrig. Mit neuen Work-Life-Balance Konzepten kann dem drohenden Erstarren in Routine entgegengewirkt werden. Downshifting nennt das Manager-Magazin eine mögliche Strategie. Zeitansprüche herunterschrauben und sich gelegentlich eine Stunde Auszeit nehmen, um z.B. eine Motorradfahrt zu unternehmen, einmal den Kopf frei machen.
Eine eigene Strategie verfolgt die Firma Google – hier haben die Mitarbeiter eine Vereinbarung für eine 20% Zeit. Ein Fünftel des Arbeitstages – oder wahlweise einen Tag pro Woche – kann jeder für selbstverantwortete Projekte verwenden, das ist keine Freizeit, sondern Arbeitszeit. Auf die Weise wurden viele neue Angebote entwickelt, wie z.B. der Google RSS-Reader. Hier lässt sich beispielhaft beobachten, dass man mit Lockerung der Arbeitsbedingungen nicht mehr Kosten produziert, sondern im Gegenteil Zeit für gewinnbringende Neuentwicklungen einräumt.
g.behrendt | 7. Juli 2010
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Frische Lebensmittel vom Wochenmarkt
Ernährungswissenschaftler empfehlen zur gesunden Ernährung für Familien täglich mindestens 5 Stück Obst und Gemüse. Auf Berliner Wochenmärkten werden zunehmend Lebensmittel aus der Region angeboten, so zum Beispiel auf dem Charlottenburger Karl-August-Platz, mittwochs und sonnabends am Vormittag. Wer Wert darauf legt, dass Lebensmittel umweltschonend produziert werden, dem sei ein Einkauf an einem der ökologischen Marktstände empfohlen.
Neben Obst und Gemüse werden Fleischsorten aus artgerechter Tierhaltung geboten, Honig direkt aus Imkereien, von Bauern selbst gepresste Obssäfte, verschiedene Ölsorten, Biobrote, ungiftige Blumen und interessante, handgefertigte Marmeladen. Natürlich kommen Liebhaber von Spezialitäten aus anderen Regionen auch auf ihre Kosten: Weine aus ökologischem französischem Anbau ebenso wie Wurstsorten aus Süddeutschland.
g.behrendt | 26. Juni 2010
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Kleine Farbenkunde 2
Natürliche Lebensmittel sind farbenfroh. Warum die unterschiedlichen Farben von Gemüsen und Früchten Sinn machen, fragen wir uns kaum. Dabei weisen bestimmte Farben auch auf bestimmte Inhaltsstoffe hin. Darüber hinaus wirken die Farben aber auch auf unseren emotionalen Zustand. So können wir nicht nur unserem Körper mit Salat und Obst etwas Gutes tun, sondern gleichzeitig unserer Seele.
Dafür steht Blau für Entspannung. Diese kühle Farbe bringt unser Gehirn zum Abschalten und Träumen. Das können wir sehr leicht an der Vorstellung von Himmel und Meer nachvollziehen.

Auch im Nahrungsbereich können wir “Blau” tanken. Lassen Sie sich verwöhnen mit Heidelbeeren, Feigen und Pflaumen.
hsh-Redaktion | 18. Juni 2010
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Singen ist gesund…
Seit Tausenden von Jahren ist der gemeinsame Gesang ein wichtiges soziales Medium in fast allen Kulturen. Ganz gleich, wie gut man singen kann, vertieft es bei jedem Einzelnen die Atmung, regt den Kreislauf an, synchronisiert die Gehirnnerven und stimmt die Psyche heiter. Nun ist es vielleicht nicht für jeden Berufstätigen einfach, diesem Hobby nach zu gehen. Aber mit den modernen Medien ist einiges möglich, wie uns der virtuelle Chor eindrucksvoll beweist.
Der Komponist Eric Whitacre hat für seinen “Virtual Choir” 185 Stimmen aus 12 Ländern im Internet gesammelt, und zunächst als Experiment für die Leistungsfähigkeit “sozialer Medien” gedacht. Das Ergebnis hat überzeugt, die Tonspuren wurden gemischt und die Einsendungen – die Sänger vor ihren Laptops – in einem Video zusammengefasst: Lux Aurumque.
g.behrendt | 10. Juni 2010
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Work-Life Balance – Grundlagen
Wie sinnvoll sind Work-Life-Balance Konzepte für Unternehmen? Dass es nichts bringt, wenn hier gespart wird, weist eine Studie des Familienministeriums nach.
Vorgestellt werden “Good-Practice” Beispiele zur intelligenteren Arbeitszeitverteilung, zur Flexibilisierung von Arbeitsorten, zur Mitarbeiterbindung, verbunden mit Trainings- und Fortbildungsangeboten. Die Unternehmen profitieren, indem sie die Potentiale ihrer Mitarbeiter besser erkennen und fördern. Mehr Engagement in den Kundenbeziehungen ist als Ergebnis zu erwarten. Die Außenwahrnehmung der beteiligten Unternehmen wird aufgewertet. Gesamtwirtschaftlich führt eine nachhaltigere Personalentwicklung zu einer besseren Eingliederung von Menschen mit Kindern – bis in höhere Lebensalter. Unternehmen erschließen so Potentiale, die im künftigen Arbeitsleben bedeutsamer werden.
g.behrendt | 6. Juni 2010
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Krank – und trotzdem am Arbeitsplatz?
In Deutschland geben 72% der Arbeitnehmer an, schon einmal krank am Arbeitsplatz erschienen zu sein. Dies berichtet das Harvard Businessmanager Magazin und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Umfrage der Krankenkassen. Den Unternehmen nützt dieses Verhalten keineswegs: kranke Arbeitnehmer sind weniger leistungsfähig, mittelfristig gesehen neigen die Betroffenen eher zu Herzanfällen, Depressionen und zu chronischen Krankheiten. Lange Leidensbiographien und Frühverrentung sind die Folge. Ebenso können langanhaltende Arbeitsanspannung oder Angst vor Entlassung zu unspezifischen Krankheitsbildern führen, die medizinisch schwer zu diagnostizieren und oft auch nicht sinnvoll medikamentös behandelbar sind.
Ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Interesse an nachhaltiger Personalpolitik kann auf solche fehlgeleiteten Verhaltensweisen achten und – auch im Hinblick auf alternde Belegschaften – die Probleme aktiv angehen, z.B. mit Gesundheitscoaching.
g.behrendt | 14. Mai 2010
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