Gesundheitsinformationen im Internet: Ärztebewertungen
Wie nützlich sind Recherchen über Gesundheitsthemen im Internet? Ist alles unseriös, was im WorldWideWeb zu finden ist? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Internetrecherche dabei hilft, zum “mündigen Patienten” zu werden, der dem Arzt zumindest annähernd auf gleicher Augenhöhe begegnen kann?
Vielleicht ist an beiden Annahmen etwas dran – wir möchten hier dazu ermutigen, die “Spreu vom Weizen zu trennen”, also gesicherte Erkenntnisse herauszupicken und zu nutzen. Wie zum Beispiel sind Ärztebewertungsportale einzuschätzen? Wenn es Sie interessiert, wie andere Patienten die Arztpraxis Ihrer Wahl beurteilen, möchten Sie vielleicht einmal eine Internetrecherche starten. Der ARD-Ratgeber Gesundheit oder auch die Zeitschrift Test haben unterschiedliche Portale untersucht. Dabei wird empfohlen, auf einige Punkte zu achten:
- Werden Sie beim Anmelden gebeten, viele persönliche Daten preiszugeben? Seien Sie sparsam mit Auskünften über sich und achten Sie auf die Datenschutzerklärung der Portalbetreiber;
- wie aktuell sind die Bewertungen? Schauen Sie auf die Datierungen, und beachten Sie, wann zuletzt aktualisiert wurde;
- je mehr Bewertungen eine Arztpraxis erhalten hat, desto aussagekräftiger ist die “Note” des Arztes;
- enthalten die Portale bezahlte Anzeigen von Ärzten? achten Sie darauf, dass Werbeinträge von Patientenbewertungen getrennt sind;
- werden Sie auch nach Ihrer Zufriedenheit mit den Behandlungsmethoden des Arztes gefragt? Oder nur nach Ausstattung der Praxis und Freundlichkeit des Personals?
- Schauen Sie im Impressum nach, wer das Portal betreibt und informieren Sie sich über die Seriösität des Anbieters.
Welche Portale erfüllen nun diese Anforderungen? Wenn Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, wird Sie vielleicht der Ärztenavigator der Allgemeinen Ortskrankenkassen interessieren. Ein kommerzieller Anbieter mit vielen Bewertungen und dem Testergebnis “gut” ist Jameda, Werbeanzeigen sind dort gekennzeichnet. Weitere untersuchte Ärztebewerter finden Sie bei der Stiftung Warentest. Betrachten Sie Ihre Suchergebnisse als ein weiteres Mittel, den richtigen Arzt zu finden!
hsh-Redaktion | 13. April 2012
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Frisch in den Frühling!
Gemüse und Obst sind im beruflichen Alltag Frischebringer. Sie bieten eine Fülle von Vitaminen, Mineralstoffen und sogenannten bioaktiven Stoffe – das sind Ballast- und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide oder Phenolsäuren, die unter anderem antibakteriell wirken und das Immunsystem schützen.
Diese Stoffe werden in den Pflanzen am besten unter natürlichen Wachstumsbedingungen, also im Freiland und zur passenden Jahreszeit, gebildet. Durch große Transportwege, Ernte im unreifen Zustand und lange Lagerung verlieren das Gemüse wie das Obst ihre ursprüngliche Qualität.
Leider sind Produkte aus weiter entfernten Produktionsländern oft mit Pestiziden belastet. Informationen dazu bietet Ihnen auch die jüngst erschienene Broschüre von greenpeace Essen ohne Pestizide. In Tabellen können Sie nach dem Ampelprinzip erfahren, aus welchen Ländern Sie Obst- und Gemüsesorten bedenkenlos genießen können .
Für einen gesunden Arbeitstag lohnt es sich, Gemüse und Obst – aus den EU Ländern – frisch und unverarbeitet als Pausensnack mitzunehmen!
hsh-Redaktion | 29. März 2012
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Radfahren lernen als Erwachsener?
Bei milden Frühjahrstemperaturen und sonnigem Wetter ist es ideal, mit dem Rad zu fahren. Das gute Gefühl, etwas zur Entlastung der Umwelt zu tun, wird noch gesteigert durch die positive Wirkung, die etwas mehr Bewegung für die eigene Gesundheit hat. Wer wöchentlich 3-4 mal kürzere bis mittellange Wege per Rad zurücklegt, leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Herz-Kreislaufsystems.
Nun gehört aber nicht jeder zu den glücklichen Menschen, die das Radfahren schon als Vorschulkind gelernt haben. Wie soll man bei dem lebhaften Stadtverkehr fahren lernen und sich dann auch noch mit traumhafter Sicherheit gleich ins Verkehrsgetümmel begeben? Vor allem: Soll ich meinen Mitmenschen gegenüber zugeben, dass ich nicht radfahren kann? Das ist doch schon fast peinlich, wenn man sieht, wie pikiert manche Zeitgenossen auf dieses “Geständnis” reagieren.
Dazu bieten neben dem ADFC auch kommunale und private Einrichtungen in ihren Verkehrsschulen spezielle Radfahrkurse für Erwachsene an, auch für ältere Erwachsene. Es gibt Tipps für erste Radtouren auf Strecken mit weniger Autoverkehr und Angebote für Sicherheitstrainings. Bei einigen Kursen müssen Sie ein eigenes Rad mitbringen – vielleicht haben Sie gute Bekannte, die Ihnen eins leihen, sonst gibt es noch den Berliner Fahrradverleih.
hsh-Redaktion | 17. März 2012
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Hilfen für Angehörige in Trauer
Trauercafés – hier in der Charlottenburger Knobelsdorffstraße – bieten in einigen Berliner Bezirken professionelle Trauerbegleitung für Familien und Angehörige.
hsh-Redaktion | 12. März 2012
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Wie funktioniert Coaching? Eine Animation
hsh-Redaktion | 4. September 2011
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Lebensmittel als Landschaft
Der britische Fotograf Carl Warner hat die Lebensmittelfotografie zu einer besonderen Kunstform entwickelt
hsh-Redaktion | 17. August 2011
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Aktionstage “Gesundheit” in Unternehmen
Aktionstage bieten eine gute Gelegenheit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für spezielle Gesundheitsthemen zu sensibilisieren. Mittlerweile widmen sich viele Krankenkassen diesem Bereich und bieten – oft kostenfrei – Informationstage zum Thema Wasser, Bewegung, Ernährung, an denen weiterführende Informationen und Aktionsmöglichkeiten eröffnet werden.
Eine Idee ist es zum Beispiel, wenn Ihre Firma einmal probeweise je Mitarbeiter 1,5 Liter Mineralwasser ausgibt.
Was gewinnt das Unternehmen dadurch:
- leistungsstärkere und konzentriertere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
- durch einen ausgeglichenen Wasserhaushalt wird Stress reduziert
- internes positives Marketing
- langfristig bleiben aus Erfahrung immer bei einer nicht allzu kleinen Gruppe von Mitarbeitern die Erfahrungen und Erkenntnisse erhalten und damit dem Unternehmen.
Regen Sie das doch einmal in Ihrer Firma als einfache und schnell zu realisierende Gesundheitsaktion an!
hsh-Redaktion | 11. August 2011
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Weltkatzentag
Heute, am 8. August, ist Weltkatzentag. Nicht nur Kinder lieben die Katzen als Haustiere. Die Katzen sind meistens ruhige und ausgleichende Hausgenossen, der Tierbesitzer übernimmt mit der Pflege eine kleine Verantwortung. Sie sind echte Stimmungsaufheller.
hsh-Redaktion | 8. August 2011
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Wenn Mitarbeiter bloggen …
Viele Firmen nutzen heutzutage Weblogs als einfache Internet-Redaktionssysteme. Sie können hier bequem eigene Produkte präsentieren, oder auch einmal schnell auf ein Thema reagieren, das für den Berufsbereich relevant ist. Über die klassische Werbung hinaus können Sie die eigene Firma öffentlichkeitswirksam positionieren und Ihre Kunden über Neuigkeiten informieren. Gleichzeitig können Sie Kundenreaktionen einbeziehen, indem Sie ein Feedback-Forum anbieten. Ein wichtiger Teil der Firmenkommunikation kann heute im Internet stattfinden.
Daraus ergeben sich neue Fragen: Wer kann in einem Firmenblog schreiben? Wie gehe ich mit einem Redaktionssystem um? Was können Mitarbeiter im Auftrag der Firma schreiben? Braucht man Firmenrichtlinien für das “Corporate-Blogging”? Gibt es eigene Regeln der Internet-Kommunikation? Welche rechtlichen Vorgaben müssen beachtet werden?
Wir betrachten “Good-Practice”-Beispiele, diskutieren über Social-Media-Guidelines und beantworten Ihre Fragen.
Seminar am 23. September 2011, 14.00-18.00 Uhr
Weitere Informationen
hsh-Redaktion | 14. Juli 2011
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Ein Akt der Balance – Erreichbarkeit – Segen und Fluch
Ob berufstätig oder im Familienmanagement tätig: Handy, Blueberry und Co. sind mittlerweile unsere Tages- und auch Nacht-Begleiter. Ja, über jede noch so unsinnige Mail lassen wir uns über eine Weiterleitung informieren und wenn jemand auf Facebook etwas schreibt, dann sind wir super zeitnah dabei!!!! Die Auswirkungen können fatal sein: Ein wichtiger Brief muss geschrieben werden, aber der Sekretärin wird in der Zeit 10 mal von ihrem PC gemeldet, dass eine neue Nachricht eingegangen ist. …Da stehe ich an einer Kasse im Supermarkt und es wird telefoniert, was das Zeug hält. Fast keiner lässt sein Handy klingeln und wartet ab bis er oder sie durch die Kasse ist und seine Waren einpacken kann. Da werden wesentliche Botschaften ausgetauscht: “Stehe gerade an der Kasse!” oder “Klar, Chef, mache ich sofort!”- “Ach, was! Solche Informationen braucht die Welt”, denke ich………Und als mein Handy klingelt, da zucke ich auch mit der Hand zur Handtasche und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich mich nicht melde, vielleicht ist es ja der Jahrhundertkunde, auf den ich schon immer gewartet habe.
Ich finde, es gibt ein Recht auf Ruhe – auch im Arbeitsalltag. Da müssen Zeiten möglich sein, in denen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Die bekannte Zeitsäge – Unterbrechungen eines konzentrierten Arbeitsablaufes – reduziert die Konzentration und die Qualität der Arbeit. Die Konsequenz ist doch, dass Arbeitzeit von anderen gestaltet wird und nicht von denen, die die Arbeit tun. Ich muss es mir immer wieder aktiv vornehmen, mein Erreichbarkeitssyndrom zu reduzieren und auf das notwendige Maß einzupendeln. Ein täglicher Balanceakt…. Üben Sie mit!
Hier finden Sie die Balance-Seminar Termine
hsh-Redaktion | 5. Juni 2011
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