Jahresausklang
Unsere Hausmusiker präsentieren neue entspannende Musikstücke im MP3-Player.
Wir wünschen unseren Lesern frohe Feiertage!
hsh-Redaktion | 16. Dezember 2011
Kategorie: Allgemein, Medientipps | Keine Anmerkungen »
Wie funktioniert Coaching? Eine Animation
hsh-Redaktion | 4. September 2011
Kategorie: Medientipps | Keine Anmerkungen »
Lebensmittel als Landschaft
Der britische Fotograf Carl Warner hat die Lebensmittelfotografie zu einer besonderen Kunstform entwickelt
hsh-Redaktion | 17. August 2011
Kategorie: Medientipps | 1 Anmerkung »
Aktionstage “Gesundheit” in Unternehmen
Aktionstage bieten eine gute Gelegenheit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für spezielle Gesundheitsthemen zu sensibilisieren. Mittlerweile widmen sich viele Krankenkassen diesem Bereich und bieten – oft kostenfrei – Informationstage zum Thema Wasser, Bewegung, Ernährung, an denen weiterführende Informationen und Aktionsmöglichkeiten eröffnet werden.
Eine Idee ist es zum Beispiel, wenn Ihre Firma einmal probeweise je Mitarbeiter 1,5 Liter Mineralwasser ausgibt.
Was gewinnt das Unternehmen dadurch:
- leistungsstärkere und konzentriertere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
- durch einen ausgeglichenen Wasserhaushalt wird Stress reduziert
- internes positives Marketing
- langfristig bleiben aus Erfahrung immer bei einer nicht allzu kleinen Gruppe von Mitarbeitern die Erfahrungen und Erkenntnisse erhalten und damit dem Unternehmen.
Regen Sie das doch einmal in Ihrer Firma als einfache und schnell zu realisierende Gesundheitsaktion an!
hsh-Redaktion | 11. August 2011
Kategorie: Beiträge, Gesundheitscoaching | Keine Anmerkungen »
Weltkatzentag
Heute, am 8. August, ist Weltkatzentag. Nicht nur Kinder lieben die Katzen als Haustiere. Die Katzen sind meistens ruhige und ausgleichende Hausgenossen, der Tierbesitzer übernimmt mit der Pflege eine kleine Verantwortung. Sie sind echte Stimmungsaufheller.
hsh-Redaktion | 8. August 2011
Kategorie: Beiträge | Keine Anmerkungen »
Wenn Mitarbeiter bloggen …
Viele Firmen nutzen heutzutage Weblogs als einfache Internet-Redaktionssysteme. Sie können hier bequem eigene Produkte präsentieren, oder auch einmal schnell auf ein Thema reagieren, das für den Berufsbereich relevant ist. Über die klassische Werbung hinaus können Sie die eigene Firma öffentlichkeitswirksam positionieren und Ihre Kunden über Neuigkeiten informieren. Gleichzeitig können Sie Kundenreaktionen einbeziehen, indem Sie ein Feedback-Forum anbieten. Ein wichtiger Teil der Firmenkommunikation kann heute im Internet stattfinden.
Daraus ergeben sich neue Fragen: Wer kann in einem Firmenblog schreiben? Wie gehe ich mit einem Redaktionssystem um? Was können Mitarbeiter im Auftrag der Firma schreiben? Braucht man Firmenrichtlinien für das “Corporate-Blogging”? Gibt es eigene Regeln der Internet-Kommunikation? Welche rechtlichen Vorgaben müssen beachtet werden?
Wir betrachten “Good-Practice”-Beispiele, diskutieren über Social-Media-Guidelines und beantworten Ihre Fragen.
Seminar am 23. September 2011, 14.00-18.00 Uhr
Weitere Informationen
hsh-Redaktion | 14. Juli 2011
Kategorie: Allgemein | Keine Anmerkungen »
Ein Akt der Balance – Erreichbarkeit – Segen und Fluch
Ob berufstätig oder im Familienmanagement tätig: Handy, Blueberry und Co. sind mittlerweile unsere Tages- und auch Nacht-Begleiter. Ja, über jede noch so unsinnige Mail lassen wir uns über eine Weiterleitung informieren und wenn jemand auf Facebook etwas schreibt, dann sind wir super zeitnah dabei!!!! Die Auswirkungen können fatal sein: Ein wichtiger Brief muss geschrieben werden, aber der Sekretärin wird in der Zeit 10 mal von ihrem PC gemeldet, dass eine neue Nachricht eingegangen ist. …Da stehe ich an einer Kasse im Supermarkt und es wird telefoniert, was das Zeug hält. Fast keiner lässt sein Handy klingeln und wartet ab bis er oder sie durch die Kasse ist und seine Waren einpacken kann. Da werden wesentliche Botschaften ausgetauscht: “Stehe gerade an der Kasse!” oder “Klar, Chef, mache ich sofort!”- “Ach, was! Solche Informationen braucht die Welt”, denke ich………Und als mein Handy klingelt, da zucke ich auch mit der Hand zur Handtasche und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich mich nicht melde, vielleicht ist es ja der Jahrhundertkunde, auf den ich schon immer gewartet habe.
Ich finde, es gibt ein Recht auf Ruhe – auch im Arbeitsalltag. Da müssen Zeiten möglich sein, in denen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Die bekannte Zeitsäge – Unterbrechungen eines konzentrierten Arbeitsablaufes – reduziert die Konzentration und die Qualität der Arbeit. Die Konsequenz ist doch, dass Arbeitzeit von anderen gestaltet wird und nicht von denen, die die Arbeit tun. Ich muss es mir immer wieder aktiv vornehmen, mein Erreichbarkeitssyndrom zu reduzieren und auf das notwendige Maß einzupendeln. Ein täglicher Balanceakt…. Üben Sie mit!
Hier finden Sie die Balance-Seminar Termine
hsh-Redaktion | 5. Juni 2011
Kategorie: Allgemein, Workshopangebote | Keine Anmerkungen »
Neues bei Berufskrankheiten
Wer ständig am Computer arbeitet, kennt das Problem: irgendwann schmerzt der Unter- und Oberarm, wird taub und der Schmerz strahlt aus bis in das Rückgrat. Sehnenscheidenentzündung diagnostiziert dann der Arzt, auch bekannt als “Mausarm” . Und damit begannen bisher für den Berufstätigen die Schwierigkeiten. Da das “Mausklicken” nicht als schwere körperliche Arbeit gilt, wurde der Mausarm nicht als Berufskrankheit geführt. Unbehandelt kann der Befund aber zu schweren physiologischen Komplikationen führen.
Nun gibt es ein Verwaltungsgerichtsurteil, nach dem die am Computerarbeitsplatz erworbene Sehnenscheidenentzündung als Berufskrankheit anerkannt ist.
hsh-Redaktion | 5. Mai 2011
Kategorie: Allgemein, Beiträge | Keine Anmerkungen »
Medikamentensuchmaschine gestartet
In diesen Tagen hat eine neue Suchmaschine für Medikamente im Internet den Dienst aufgenommen. Diagnosia bietet in Kooperation mit Ärzten erstellte seriöse Informationen über Zusammensetzung, Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen aller in europäischen Ländern erhältlichen Arzneimittel. Die Entwickler legen Wert darauf, dass sie unabhängig von der der Industrie sind, kritische Anmerkungen zu Wirkstoffen werden im “Health Center” thematisiert.
Versehentlich weggeworfene Beipackzetteln gehören nun der Vergangenheit an. Eine sinnvolle Ergänzung für jede Hausapotheke und auf jeden Fall zu empfehlen bei Selbstmedikation
hsh-Redaktion | 30. März 2011
Kategorie: Beiträge, Medientipps | Keine Anmerkungen »
Frühlingszeit als Beginn der Diätentortur
Die Sonne lockt schon und die Freude auf Frühjahr und leichte, farbige Kleidung keimt in vielen Menschen zu dieser Jahreszeit.
Darauf folgt meistens der kritische Blick in den Spiegel und die Unzufriedenheit mit der eigenen Figur. Schnell wird entschlossen, dass eine Diät helfen muss, die überflüssigen Pfunde loszuwerden, die einen daran hindern mit Selbstbewusstsein und Freude die sonnigen und warmen Tage zu genießen. Die ganz Schlauen sagen sich „Diäten sind kompliziert und ungesund“ und lassen radikal ganze Mahlzeiten wegfallen.
Dass Hungern nicht schlank, sondern krank macht, liegt am Stoffwechselvorgang. Jeder Mensch hat seine Eigenart in der Verdauungs- und Speichertätigkeit. So unterschiedlich wie unser Aussehen ist, ist auch unser Stoffwechsel erblich bedingt und steuert damit das Tempo der Futterverwertung, die Wahl der Fettreserve-Gebiete und die Verträglichkeit von verschiedenen Nahrungsmitteln. Was aber bei nahezu allen Menschen gleich ist, ist der Notfallplan des Körpers, wenn er hungern muss oder nur noch sehr reduziert Kalorien bekommt. Der Stoffwechsel stellt sich um, indem er Essen sofort speichert und den Energieumsatz senkt. Damit werden wir mittel-und langfristig immer dicker. In extremen Hungerkrisen baut der Körper dann nicht nur Fett, sondern auch Muskelmasse ab, die wir benötigen, um Kalorien in Wärme und Energie umzuwandeln. Wir sitzen dann „abnehmtechnisch“ gesehen nicht nur in einem Teufelskreis, sondern vermindern unsere Vitalität und Gesundheit.
Die Zauberformel heißt Bewegung. Damit bauen wir Muskulatur auf, die ihrerseits Pfunde abbaut. Drei Mahlzeiten am Tag sind optimal, denn weniger weckt Heißhunger oder verführt zu größeren Portionen. Viele kleine Mahlzeiten haben sich auch als uneffektiv herausgestellt, da der Körper ununterbrochen am Verdauen ist, was belastet und müde macht. Wir kommen nicht drum herum, eine sinnvolle Zusammenstellung von Eiweiß, Kohlehydrate, Fett und Mineralien speziell nach unserem Bedarf, Geschmack und Verträglichkeit vorzunehmen und langfristig an unserem gesunden Gewicht und Aussehen zu arbeiten. Also genießen wir doch einfach den Frühling mit seinen Impulsen zur Bewegung in der Natur.
hsh-Redaktion | 21. März 2011
Kategorie: Beiträge | Keine Anmerkungen »




